Informationen für neue Eltern

     

Anmeldetermine für das Schuljahr 2018/ 19

 

Die Anmeldetermine wurden allen Eltern auf dem Postweg zugesandt.

 

                                                                          

Die Einschulungsdiagnostik findet am  18.November 2017 ab 9.00 Uhr in der Grundschule Am Habichtsberg statt.

 

 

Vor Beginn derSchulzeit

 

 Einschulungsdiagnostik und Beratung

 

Im November laden wir alle zukünftigen Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern an einem  Samstagvormittag ein. Im Schuljahr 2015/2016 haben wir erstmals die Schuleingangsdiagnostik als Kollegium durchgeführt. Bisher hat der Schulleiter die Diagnostik alleine in den Kitas durchgeführt, was zur Folge hatte, dass er viele Tage nicht in der Schule war. Aus diesem Grund haben wir ein Konzept entwickelt, bei dem alle neuen Schüler und Schülerinnen an einem Samstagvormittag getestet wurden.

 

 

 

Grob- und Feinmotorik

 

·    Balancieren

 

·    Auf einem Seil eine Spirale gehen

 

·    Leichte Vorlagen ausmalen und ausschneiden

 

·    Bälle zuwerfen und fangen

 

 

 

 

 

Deutsch

 

·    Zur Merkfähigkeit Wörter und kurze Sätze nachsprechen und richtig aussprechen

 

·    Wörter am Silbenrhythmus erkennen

 

·    Plural bilden

 

·    Präpositionen und Fälle bilden

 

·    Psychomotorik

 

 

 

 

 

Mathematik   

 

 

Simultane Mengenerfassung

 

  ·    Es werden verschiedene Plättchenmengen kurz gezeigt, dann abgedeckt.

 

·    Das Kind sagt, welche Anzahl Plättchen es gesehen hat.

 

·    Die Plättchenmenge wird dem Leitungsvermögen des Kindes angepasst.

 

 

 

 

 

Mengen/ Zuordnungsaufgaben

 

 ·    Auf einem Arbeitsblatt müssen Gegenstände 1:1 zugeordnet werden.

 

 

  Zuordnung Form- und Farbe

 

·    Das Kind würfelt eine Form sowie eine Farbe und sucht ein entsprechendes Formenplättchen aus einer Sammlung bunter Formen heraus. (Colorama-Spiel)

 

·    Das Kind benennt Form und Farbe

 

 

 

Logische Reihen erkennen und fortsetzen

 

·    Das Kind legt eine angefangene Plättchenreihe (Formen und Farben sind zu beachten) weiter

 

 

 

Die Kinder werden zu zwei verschiedenen Zeiten bestellt und nacheinander bzw. in manchen Gruppen auch zu mehreren aufgerufen und getestet.

 

Kinder, die noch warten müssen, werden im Klassenraum einer ersten Klasse durch eine Lehrerin und eine Sonderpädagogin betreut und beschäftigt. Gleichzeitig werden in diesem Klassenraum Materialien präsentiert, die den Eltern als Anschauung zur Unterstützung ihrer Kinder dienen können.

 

 

 

Cafeteria

 

Für die Eltern wird in einem anderen Klassenraum eine Cafeteria angeboten. Sie haben die Gelegenheit zum Kennenlernen und zu m Gespräch, auch mit Lehrkräften und der Schulleitung.

 

 

 

Förderbedarf?

 

Wenn Förderbedarf festgestellt wird, werden die Eltern informiert und in einem Gespräch von Lehrkräften beraten. Als Angebot gibt es ein Gespräch in der Kita zusammen mit Eltern, der Bezugserzieherin und einem/r Lehrer/in, um die Zeit bis zum Schulanfang zielgerichtet für Förderung zu nutzen. Ein abschließendes Gespräch mit allen Beteiligten über die weitere Entwicklung wird im Juni, kurz vor den Sommerferien ermöglicht.

 

 

Schnuppertag im Frühjahr vor der Einschulung

 

Alle Kinder aus den drei im Einzugsbereich liegenden Kindertagesstätten kommen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen nacheinander zu Besuch in die ersten Klassen und nehmen an einer „Schnupperstunde“ teil.

 

 

 

Informationsveranstaltung für die Eltern unserer zukünftigen Schülerinnen und Schüler voraussichtlich im Juni 2018

 

 

 

Besuch der zukünftigen Lehrerkräfte der ersten Klassen in den Kitas mit gemeinsamen Spiel und/ oder Basteln/ Malen.

 

 

Einschulung

 

Die Einschulung findet am zweiten Schultag des neuen Schuljahres statt. Um 9.00 Uhr findet ein ökumenischer Einschulungsgottesdienst in der ev. ref. Kirche zu Langenholzhausen statt, der gemeinsam von Kindern der dritten Klassen, ihren Religionslehrkräften und dem Pastor der Kirchgemeinde vorbereitet und gestaltet wird.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst kommen die Kinder mit ihren Eltern zur Schule und werden dort in der Aula begrüßt. Die Kinder die aus religiösen Gründen nicht am Gottesdienst teilgenommen haben kommen dann an dieser Stelle dazu. Hier sind die ehemaligen Erstklässler beteiligt und führen etwas für die neuen Erstklässler vor.

 

Nun gehen die Erstklässler für ca. eine Schulstunde mit ihren Klassenlehrern in ihre Klasse.

 

 

 

Für die Eltern wird durch den Förderverein Kaffee und Kuchen zur Verfügung gestellt.

 

Nach der gemeinsam Stunde in den Klassen treffen sich alle auf dem Schulhof zum offiziellen Ende der Einschulung. Hier werden von den neuen Erstklässlern mit Gas gefüllte Luftballons steigen gelassen, die mit einem Adresskärtchen verbunden sind, welches die Eltern vorher ausgefüllt haben. Der Einschulungstag endet mit dieser gemeinsamen Aktion.

 

 

 

Schuleingangsphase

 

Die Schuleingangsphase ist jahrgangsbezogen organisiert. Wesentlicher Bestandteil unseres Schulprogramms ist ein starkes Klassenlehrerprinzip. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass gerade kleine Kinder eine feste emotionale Bindung, Verlässlichkeit und ein familiäres Umfeld für erfolgreiches Lernen brauchen. Deshalb behält in der Regel eine Klasse vier Jahre

 

 

 

lang eine Klassenlehrerin/ einen Klassenlehrer und bleiben in der ihnen vertrauten Klassengemeinschaft.

 

Für manche Kinder kommt die Einschulung eigentlich zu früh. Schule ist für die meisten Kinder sehr anstrengend. Manchmal sind Kinder noch nicht in der Lage mit anderen Kindern zurechtzukommen, sich einzuordnen, sich zu behaupten und dem Unterricht konzentriert zu folgen. Kinder mit sehr großen Lernschwierigkeiten oder mit erheblichem sozialpädagogi-schem Förderbedarf, die sehr viel mehr Zeit und besondere Hilfen benötigen, können drei Jahre lang in den Klassen 1 und 2 lernen und werden dann in Klasse 3 versetzt. Die zusätzliche Zeit wird nicht auf die Schulpflicht angerechnet.

 

Um diese Kinder mit besonderem Förderbedarf kümmert sich neben der Klassenlehrerin vor allem unsere Sozialpädagogin Frau Schrader-Esselmann. Die Kinder erhalten zusätzliche Förderung, z. B. im Bereich der Feinmotorik oder der phonologischen Bewusstheit. Sie werden aber auch vorübergehend aus dem Klassenunterricht genommen, um sie in Klein-gruppen gezielt zu fördern.